Album Altes Schaephuysen
Die Belegschaft der Kartoffelgroßhandlung von Johann Kleindüllings in Schaephuysen im Sommer 1949. Von links: Theo Koeters, Heinz Hawlitzky, Hans Lufen, eine Aushilfskraft, Gertrud, Johann und Hubertine Kleindüllings, Georg Sabotta, Johann Nagels, Hedwig Huylmans und Gerd Mölleken.
Kinderschützenfest in Saelhuysen 1949. Als Königspaar schreiten Willi Hoyer und Käthe Peschers voran. Die folgenden Ministerpaare waren Peter Peschers und Marianne Steingen sowie Gerhard Wenglewski und Wilma Lamers.
6. und 7. Schuljahr der Volksschule Schaephuysen im Frühjahr 1949. Zu sehen sind jeweils von links: Jungen unten: Walter Willemen, Heinz Gickel, Mathias Tebart, Heinz Elbers, Theo Mäschig, Günter Neu, Theo Bröcheler, Heinz Keil, Reinhold Krischek, Erwin Püttmann und Jochen Nieling.
Darüber sitzende Mädchen: Alwine Linßen, Johanna Kleinhammanns, Doris Lamers und Johanna Konetzny. Mädchen stehend: Christel Daudert, Fine Heine, Renate Cox, Gertrud Hoyer, Doris Burrichter, Trude Peschers, Erika Hoß, Johanna van Beeck, Christel Döllinger, Fine Rommerskirchen, Elli Hussmann, Elisabeth Hawlitzky, Annemarie Wellesen, Gerta Leigering, Maria Koeters und Else Schneider.
Jungen oben stehend: Paul Brons, Kurt Gronwald, Heinz Hetjens, Johannes Schmidthuisen, darunter Heinrich Peschers, Theo Hufer, Werner Bröhr, darunter Gottfried Schüren, Heinz Neu, Karl-Josef Koppers, Detlef Barsties, Johannes Schmitz, Willi Kawaters, Heinz Rommerskirchen, Horst Wenskat und Hauptlehrer Hans Platte.
Der Männergesangsverein "Cäcilia" Schaephuysen 1946.
Die Aufnahme entstand gegenüber dem heutigen Eingangsbereich der Gaststätte "Winters".
Jeweils von links gesehen: Sitzend: Karl Hetjens, Heinrich Daverfeld, Heinrich Tebarth, Johann und Wilhem Kawaters.
Stehend in der 1. Reihe: Johannes Spolders, Hans Lufen, Anton Nohner, Peter Kawaters, Johann Lamers, Reinhold van Zwoll, Reinhold Tebarth, Hermann Schüren, Willi Bröcheler, Heinrich Hoss, Gerhard Schäffer, Dirigent Heinrich Pieper, Gerhard Jansen, Johann Tebarth, Ernst Leigerin, Heinrich Hoesemans, Hermann Winters, Heinrich Hoesemans (Lind), Clemens Declair und Peter Ingenbold.
Stehend in der 2. und 3. Reihe: Johannes Schüren, Johannes Fridt, Hubert Hirtz, Johannes Hegmans, Hubert Basten, Theo Reuvers, Johannes Derks, Hubert von der Weiden, Jakob Teilmans, Mathias Lamers, NN, Josef Kleinenhammans, Heinrich Peschers, Johannes Janssen (Lind), Hans Declair, Bernhard Schäffer, Arnold Theis und Jakob Cox
Die Flugzeugmodellbaugruppe Schaephuysen an der dortigen Mühle mit Lehrer Franz Leihgraf im Sommer 1935.
Brand Gaststätte "Zur Linde" 1940
Dieses Foto entstand am 3. März 1940 vor der Gaststätte „Zur Linde" (Haever) in Schaephuysen. Es zeigt einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr, den Pfarrer Verfürth in seinen Aufzeichnungen wie folgt dokumentiert hat: „Am 4. Fastensonntag 1940, während der 2. HL Messe, entstand auf dem Hofe von Jakob Haever, Gastwirtschaft zur Linde, ein Feuer. Dem tatkräftigen Eingreifen der einquartierten Soldaten ist es zu verdanken, daß das Feuer nicht weit um sich griff Nur die Stallung wurde zum Teil zerstört Der Gottesdienst in der Kirche wurde dadurch natürlich sehr gestört, weil die Männer die Kirche verließen und zur Hilfe eilten. Der Brand hätte ja auch für die benachbarte Kirche gefährlich werden können." Ein halbes Jahr vor dem Brand hatte der Zweite Weltkrieg begonnen und viele Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr waren bereits zum Wehrdienst einberufen worden. So war die Hilfe der am Ort einquartierten Soldaten der deutschen Wehrmacht beim Löschen des Brandes natürlich sehr willkommen. Die Einquartierung, von der übrigens der gesamte Niederrhein wegen dessen Nachbarschaft zu den Niederlanden betroffen war, dauerte von Anfang September 1939 bis zum 9. Mai 1940. Am folgenden Tag überschritt die Wehrmacht die Grenzen und rückte in Holland und Belgien ein. Vor der Gaststätte „Zur Linde" befand sich ein Feuerlöschbrunnen, aus dem das Wasser zur Brand-bekämpfung entnommen wurde. Auf dem Foto ist die per Hand betriebene Feuerwehrspritze zu erkennen. Am rechten Bildrand sieht man sonntäglich gekleidete Personen, die das um 10.00 Uhr begonnene Hochamt besucht hatten.
Kriegstrauung in Schaephuysen im Oktober 1943. Das Brautpaar Jacobine Schäffer und Hubert Basten auf dem Weg von der Kirche zur Gaststätte Hauser. Rechts im Bild das im Jahr 1971 abgebrochene Haus Kellings an der Ecke Hauptstraße/Tönisberger Straße.
Auszug aus der Katasterkarte der Gemeinde Schaephuysen aus dem Jahre 1894, Ortsteil Finkenberg.
Paarshippen vor über 90 Jahren...
Seltene private Aktivitäten im Bild. Hier der "Club der Ungeküssten auf Brautschau", um 1930. Die Namen der Teilnehmer sind leider nicht mehr vollständig zu ermitteln gewesen. Auf dem Wagen stehend links Hermann Schüren (Saelhuysen) und Theodor Mäschig, unten von links Jakob Janßen (Lind), unbekannt, Heinrich Schüren (Lind) Fritz Pottbeckers, darüber Karl Elbers, unbekannt, Ernst Blümmers, stehend von links: unbekannt, Hubert Kleinhammans, Heinrich Elders, Peter Hauser, unbekannt, Johannes Fridt
Arbeiten in der Kiesgrube Hauser zwischen Schaephuysen und Saelhuysen in den 1940er Jahren.
Sonntäglicher Kirchgang 1939. Die Personen im Vordergrund (von links): Hubertine Kleindüllings, die Geschwister Alwine, Hermann und Maria Schüren aus Saelhuysen sowie Johann Kleindülligs. Die Familie Kleindüllings wohnte zu dieser Zeit gegenüber dem Friedhof im ersten Haus von Saelhuysen aus gesehen. Die Aufnahme entstand in Höhe der Bäckerei Schäffer auf der Hauptstraße in Schaephuysen.
Blick in die Rheurdter Straße bei einem Schützenfest des Bürgerschützenvereins Schaephuysen um 1950. Am linken Bildrand ist ein Geräteschuppen des landwirtschaftlichen Betriebes Winters zu sehen, dessen Hauptgebäude auf der anderen Straßenseite liegen. Neben dem Geräteschuppen befand sich eine Viehweide und daran schloss sich das Hausgrundstück Huylmans an, dessen Lage 1874 als "Aufm Sand" bezeichnet wurde. An der Stelle des Geräteschuppens und der Wiese befindet sich heute das Feuerwehrgerätehaus mit seinen Nebengebäuden
Etwa 1935 entstand dieses Foto. Es zeigt links das 1920 errichtete Wohnhaus des landwirtschaftlichen Betriebes Kleinmans in Lind und daneben einen Teil des alten Beelenhofes, der 1955 abgebrochen wurde. Die Personen (von links) sind: Eheleute Ludwig und Anna Kleinmans und in ihrer Mitte die 1923 geborene Tochter Maria sowie die Söhne Peter und (auf dem Pferd) Johann Kleinmans, der im Zweiten Weltkrieg gefallen ist.
Kartoffeldämpfen am Hof der Familie Hoyer (heute Bodden) in Saelhuysen. Dabei wurden Kartoffeln zu Schweinefutter verarbeitet. Von links: Katharina Hoyer, Maria Hoyer, Johannes Beelen (verzog nach Krefeld-Hüls) und Gertrud Hoyer. Im Hintergrund sind die Häuser von Mathias und Johann Lamers zu sehen.
Nachdem der Schaephuysener Pfarrer Heinrich Besseling im April 1933 aus Altersgründen auf sein Amt verzichtet hatte, ernannte der Bischof von Münster den in Lenkerbeck tätigen Pfarr-Rektor Heinrich Wiedemann zum Pfarrverwalter von Schaephuysen. Das Foto zeigt ihn bei seiner Amteinführung am 11. Juni 1933. Das Bild entstand vor der Kirche mit Blick auf die Häuser Pottbeckers (Fridt) und Pins. Unmittelbar hinter dem Pfarrer (von links) die Kirchenvorstandsmitglieder Robert Pins, Heinrich Schüren (Saelhuysen) und Johann Derks. Bei den Messdienern in der ersten Reihe handelt es sich um Bernhard Schäffer (links) und Gerhard Hoever. Vierter von links ist Erich Ingenbold. Kurze Zeit später wurde Wiedemann zum Pfarrer ernannt, ließ sich aber bereits im Juni 1935 aus Krankheitsgründen in den Ruhestand versetzen.
Klassenfoto der Volksschule Schaephuysen mit der Lehrerin Gertrud Pasch etwa aus dem Jahr 1929. Der Aufnahme kommt insofern Seltenheitswert zu, als es zu dieser Zeit noch nicht üblich war, Schulkinder innerhalb ihrer Klassenräume zu fotografieren.
Soweit noch feststellbar, handelt es sich um folgende Kinder:
Jungen (jeweils von links): Vorne: Heinrich Neimans, Josef Pingen und Peter Tebarth. Zweite Reihe: Theo Lisken, Gerhard Feldbaum und NN. Dritte Reihe: Peter Schöter und Peter Ingenbold. Vierte Reihe: Johannes Hermens, Heinrich Theis und Fritz Lufen, Fünfte Reihe und weitere Reihen: Johannes Flügen, Josef Höfken, NN. Karl von der Weiden, N Heukenrath, NN, NN und N Cladders.
Mädchen (jeweils von links): In den beiden vorderen Reihen: NN, Käthe Derks, N Hülsmans (ganz vorne) und Maria de Roy. Dahinter: NN, NN, NN, Gertrud Hoever, Adele Linßen, Käthe Hoesemans und Johanna van Els. Ganz oben links: N Kuhnekath, daneben Agnes Schierkes, Franziska Winkels, Maria Gielen, Maria Rialini, Maria Daverfeld, N Schmitz und Maria Kleinen.
Schützenfest 1926 des im Vorjahre gegründeten Bürgerschützenvereins Schaephuysen. Der Hofstaat schreitet die Front der angetretenen Schützen ab. Vorne das Königspaar Arnold und Josephine Winters, gefolgt von den Ministerpaaren Johann und Maria Verschoot sowie Jakob und Anna Haever, die alle Gastwirtschaften in Schaephuysen betrieben.
320-jähriges Stiftungsfest der St. Sebastianus-Bruderschaft Lind 1921. Vordere Reihe (von links): Hofdamen N Molderings, Maria Roegels und Maria Beelen, Ministerdame Gertrud Schierkes, Königspaar Maria Roegel (Tönisberg) und Heinrich Beelen, Ministerdame Sibilla Wormann, Hofdamen Sibille Kleinen, Agnes Saues und Maria Bröcheler. Die Namen der Pagen sind unbekannt. Mittlere Reihe: Königs-Adjudant Johann Roegels, Major-Adjudant Peter Molderings, Hauptmann Andreas Giesen, Major Jakob Kleinen, Minister Johann Schierkes, Begleiter Jakob Linder, Fähnrich Johann Kleinen, Begleiter Hendrik Willms, Minister Johann Wormann, General Gottfried Teilmans, General-Adjudant August Kleinen, General-Adjudant Jakob Bröcheler und Königs-Adjudant Johann Eicker. Hintere Reihe: Major-Adjudant Janzen, Oberst-Adjudant Johann Schraven, Stabsarzt Arnold Albers, Leutnant August Bröcheler, Oberst-Adjudant August Alberts, Oberst Jakob Willms und die Königs-Adjudanten Konrad Sauels und Johann Beelen.
Die Mitglieder des Schaephuysener Theatervereins "Heiterkeit" im Jahr 1927. Der Verein wurde 1890 gegründet. Er führte neben lustigen Stücken auch Beiträge religiöser Art und Trauerstücke auf. Man gastierte damit stets im Saal der Gaststätte Winters. Als der Verein auf Drängen der Nationalsozialisten 1935 dem Theaterbund in Berlin beitreten musste, verzichtete er auf weitere Aufführungen, da man sich wohl nicht vorschreiben lassen wollte, welche Stücke aufgeführt werden durften. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein nicht wieder belebt. Die Aufnahme zeigt jeweils von links (angegeben sind die damaligen bzw. späteren Berufe): Obere Reihe: Heinrich Schüren (Landwirt), Jakob Fischer (Landwirtschaftlicher Arbeiter), Willi Bollen (Schneider), Johannes Fridt (Transportunternehmer), Hermann Verbeek ( Kohlenhändler), Hubert Blümmers (Butterhändler), Fritz Pottbeckers (Butterhändler), Gerhard Abelius (Maurer, Milchhändler). Mittlere Reihe: Jakob Janßen (Landwirt), Heinrich Tebarth (Maurer), Willi Kawaters (Maurer), Karl Hetjens (Installateur), Hubert Kleinahmmans (Elektoingenieur), Karl Elbers (Maler und Anstreicher), Peter Mäschig (Milchandelskaufmann). Untere Reihe: Arnold Winters (Land- und Gastwirt). Mathias Pottbeckers (Vieh- und Butterhändler), Peter Daverfeld (Kauenwärter), Jakob Schmitz ( Maurer), Heinrich Hoesemans (Schneider), Franz Mangen (Müller). Liegend: Heinrich Daverfeld (Bergmann), Lorenz Demmer (Schlosser).
Dieses Foto auf der Rheurdter Straße entstand anläßlich der Goldhochzeit der Eheleute Helmes am 10. Mai 1927. Rechts das inzwischen abgebrochene und durch einen Neubau ersetzte Haus Verholen, links das Haus des Jubelpaares Helmes. Die Bräutchen vorne (von links): Änni Hoever, Käthe Neu und Thea Blümmers. Rechts hinten Johanna (Hanni) Hetjens und rechts vorne Hubertine Kleindüllings. Die Jungen im Vordergrund (von links): Heinrich Schüren, Heinrich van Els, Jakob Lamers und Willi Dams (alle aus Saelhuysen).
Schüler und Schülerinen des 8. Schuljahres und einige des 7. Schuljahres der Volksschule Schaephuysen bei einem Ausflug zum Drachenfels, Oktober 1930. Vordere Reihe von links: Willi Koppers, Heinrich Ingenbold, August Hetjens, Willi Hülsmans, Peter Schöter, Fritz Lufen, Reinhold Spolders, Walter Schöter, Hubert Hoever, Adele Schäffer, Grete Schierkes, Maria Flügen und Sibilla Hoever. Hintere Reihe von links: Lehrerin Gertrud Pasch, Hauptlehrer Andreas Giesen, Lehrerin Maria Convents, Willi Dams, Johannes van Els, Heinrich Schüren (Saelhuysen), Johannes Pingen, Anni Lisken, Gertrud Bongartz, Sibilla Tebarth, Maria Schüren (Lind) und Adele Hoesemans.
Normalerweise waren selbst Ausflüge in die nähere Umgebung etwas sehr seltenes. Feierliche Anlässe außerhalb des Alltags ebenso. Die Feier der Erstkommunion war auch äußerlich ein besonderes Erlebnis. Von links: Margarete Linder, Maria Paaßen und Katharina Kleindüllings um 1927.
Johann Opdemom vor seinem landwirschaftlichen Anwesen in Saelhuysem in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Diese Postkarte zeigt die Schaephuysener Hauptstraße um 1930. Am linken Bildrand das Haus Jansen (heute Miesen), wo im Hintergebäude eine Schmiede betrieben wurde. Danach die Häuser Theis, Hoesemans, Paaßen mit Gaststätte und Tankstelle sowie Teilmans. Rechts im Vordergrund das Haus der Familie Kellings, das 1971 abgebrochen wurde. Die entlang der Straße stehenden Straßenbäume wurden 1929 gepflanzt und gegen Kriegsende von deutschen Panzern überrollt.
Postkarte aus dem Jahr 1920. Auf der rechten Seite erkennt man die Gaststätte Winters und daneben ein in die Tönisberger Straße weisendes Schild mit der Beschriftung "14 km Krefeld". Neben der Gaststätte Winters befindet sich die Einfahrt zur Rheurdter Straße. Dort erkennt man leicht schräg gestellt das mit Zinnen und Mittelgiebel versehende Haus des Metzgers Hoever, das erheblich in die Fahrbahn der Rheurdter Straße hineinragte und nur eine Durchfahrtsbreite von 4,30 Meter übrig ließ. Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse wurde das Haus etwa 1926 von der Gemeinde Schaephuysen angekauft und dann abgebrochen.
Auf der linken Seite sind neben dem Haus Elbers ein Postenhäuschen und eine Fahnenstange zu erkennen. Diese erinnern daran, daß das Rheinland und somit auch Schaephuysen nach dem 1. Weltkrieg mit belgischen und franzsösischen Besatzungstruppen belegt war. Die Räumung wurde erst am 1. Januar 1926 vollzogen. Die Häuser Elders und Kemmerlings (links im Hintergrund) mussten erst um 1960 der Verbreiterung der Ortsdurchfahrt weichen.
Diese Postkarte zeigt die Schaephuysener Hauptstraße um 1930. Am linken Bildrand das Haus Jansen (heute Miesen), wo im Hintergebäude eine Schmiede betrieben wurde. Danach die Häuser Theis, Hoesemans, Paaßen mit Gaststätte und Tankstelle sowie Teilmans. Rechts im Vordergrund das Haus der Familie Kellings, das 1971 abgebrochen wurde. Die entlang der Straße stehenden Straßenbäume wurden 1929 gepflanzt und gegen Kriegsende von deutschen Panzern überrollt.
Martin Gras (1859-1944) war der erste Streckenläufer auf der 1909 eröffneten Kreisbahnlinie Moers-Hoerstgen-Sevelen. Er hatte die Aufgabe die Gleise zwischen Sevelen und Dickscheheide (Neukirchen-Vluyn) abzulaufen und zu kontrollieren. Zu diesem Zweck führte er einen großen Schraubenschlüssel mit sich, mit dem er die gelockerten Schrauben zwischen Schienen und Bahnschwellen nachzog. Er wohnte in Schaephuysen im heutigen Haus Tönisberger Straße 29 und war vermutlich bis 1924 tätig. Sein Nachfolger war Heinrich Cox
Das Haus Schaephuysen Nr. 121 (heute Tönisberger Straße 37) auf einer Aufnahme etwa aus dem Jahre 1915. Bei den abgebildeten Personen handelt es sich um Jenny und Helene Kindgen, Ehefrau und Tochter des Lehrers Ferdinand Kindgen, bisher Lehrer in Veert, wurde am 20. Mai 1900 "Erster Lehrer" an der Schaephuysener Volsschule, ab 1. Juni 1914 führte er den Titel Hauptlehrer. Zu dieser Zeit war die Schule zweiklassig und bestand aus einer Jungen- und Mädchenklasse, in denen jeweils die Schüler bzw. Schülerinnen aller Jahrgänge zusammen unterrichtet wurden. Erst ab Oktober 1913 wurde in drei Klassen und mit drei Lehrern unterrichtet und im Dezember 1922 wurde die Schule durch Zuweisung einer weiteren Lehrkraft vierklassig.
Im Mai 1925 konnte Hauptlehrer Kingen sein 25jähriges Ortsjubiläum in Schaephuysen begehen, am 31. Dezember 1927 trat er in den Ruhestand. Zu diesem Zeitpunkt erwarb er das von ihm bewohnte Haus Nr. 121, das bis dahin im Eigentum der Gemeinde Schaephuysen stand. Da die Gemeinde aber im Jahre 1927 neben dem Schulgebäude oberhalb des Friedhofes eine Wohnung für den Hauptlehrer errichtete, verkaufte sie dem ausscheidenden Hauptlehrer das bisherige Lehrerhaus für 6.000 Reichsmark.
Straße von Vluyn nach Schaephuysen von Hoffotograf Ewald Steiger.
Der im 19. Jahrhundert in einem indischen Baustil in den Parkanlagen von Schloss Leyenburg errichtete zweigeschossige Gartenpavillion wurde um 1847 durch den Bau der Straße von Moers nach Aldekerk vom Gesamtensemble des Schlosses getrennt. Als 1928 ein gastronomischer Betrieb seinen Einzug hielt, nutzte der Pächter den Pavillion als Pension und Wochenendhaus. Im ganzen Rheinland finden sich in diesem exotischen Baustil nur noch einige Baudenkmäler im alten Zoologischen Garten in Köln.
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche in Schaephuysen etwa 1912. Heute nicht mehr vorhanden sind die Komminionbank und der Predigtstuhl. Im Mittelgang vor und neben den großen Bänken sind die kleinen Kniebänkchen für die Kinder zu erkennen. Da die Plätze in den Bänken angepachtet werden konnten sind diese nummeriert.
Beachtenswert sind auch die Petroleumlaternen an den Säulen, die im gleichen Jahr auf Grund der Elektrifizierung durch neue Lampen ersetzt wurden.
Postkarte aus Schaephuysen aus 1899
Die gezeichneten Postkarten ließen den Herstellern reichlich "künstlerische Freiheit" und viel Platz für verspieltes Dekor. Diese Karte wurde von einem Kölner Verlag herausgegeben und 1911 mit der Moerser Kreisbahn befördert.
Theodor und Mathias Pottbeckers, Gerhard Bosch und Hubert Theis (von links). Die Aufnahme enstand in den 1920er Jahren vor einer Laube im Garten der Familie Pottbeckers (heute Fridt). Theodor Pottbeckers war Butter- und Käsehändler, sein Bruder Mathias Vieh- und Butterhändler. Beide entstammen aus der bis 1914 tätigen Töpferfamilie Pottbeckers. Gerhard Bosch betrieb eine Schneiderei und Hubert Theis mit seinem Bruder Theodor eine Schreinerei.
Tankstelle und Gaststätte Paaßen in Schaephuysen (Hauptstraße 28) um 1936. In der Mitte links die Eheleute Wilhelm und Helene Paaßen mit ihren Kindern (von links) Heinz, Gerta und Ilse. Zwischen den Eheleuten Paaßen Hausgehilfin Wilhelmine Schneider, die sich später mit Jakob Heinenbruch verheiratete. Die Tankstelle stammt aus dem Jahr 1927.
Aufnahme der Tönisberger Straße/Ecke Grünstraße vom 26. Mai 1979. Auf der rechten Seite sieht man das Haus Icks, das 1990 abgebrochen wurde. Im Hintergrund das Haus Minten, in dem sich damals ein Schuhgeschäft und eine Postfiliale befanden.
Agnes Icks in ihrem Schreibwaren- und Zeitschriftengeschäft in Schaephuysen am Samstag, dem 24. Juni 1989, dem letzten Tag, an dem sie den Laden betrieb.
Tanzvergnügen im damaligen oberen Saal der Gaststätte Winters in Schaephuysen Ende der 1950er Jahre anlässlich eines Siedlerfestes des Baugebietes Hubertusstraße.
Vorbeimarsch an der Ehrentribüne vor der katholischen Kirche in Schaephuysen anlässlich der Feiern zum 50-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Schaephuysen vom 30. Juni bis 2. Juli 1956. Im Vordergrund der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Rheurdt, rechts der 1954 gegründete Marinespielmannszug "Blau-Weiß" Schaephuysen. Im weißen Gebäude (rechts) die Schaephuysener Spar- und Darlehenskasse. Gekränzt war für den Feuerwehr-Jubilar Hubert Theis, der dort wohnte. Auf dem Podium (von links): Amtsdirektor Otten, Schaephuysens Bürgermeister Beelen, Huberta Freifrau von der Leyen und der 75-jährige Feuerwehrjubilar Hubert Theis.
Um 1955 auch schon motorisiert. Erntearbeiten beim Landwirt Opgenoorth in Schaephuysen. Auf dem Trecker Gertrud und Karl-Josef (Karlo) Thissen.
Wie ein Bild aus vergangenen Tagen: Heuernte durch Landwirt Jakob Teilmans auf den Wiesen vor Schaephuysen, v.l.: Gerhard Schäffer, Johannes und Jakob Teilmans.
Offiziere und Ehrendamen beim Schützenfest 1950 in Saelhuysen-Finkenberg. Untere Reihe von links: Josef Mangen, Gertrud Gerits, Richard Reuvers, Marga Dammertz, Gertrud Peschers, Maria Peschers, Johannes Hegmans, Anni Schüren, Adele Harmes, Heinrich Feldbaum. Obere Reihe von links: Willi Feldbaum, Hanni Bröcheler, Heinrich Peschers, Anni Mangen, Johannes Schüren, Hermine Reuvers, Josef Bongartz, Maria Harmes, Johannes Mangen, Peter Dams.
Der Kindergarten in der „alten" Schule an der Vluyner Straße in Schaephuysen um 1954.
Von links sitzend: Franz lcks, Robert Pottbeckers, Fritz Dahmen, Heinrich Kuhnekath, Tillmann Nisters, Walter Fekl und Franz Jakob Kleindüllings. Stehend: Heinz-Theo Schüren, Hubert Weihofen, Annegret Tebarth Norbert Schäffer, NN, Kurt Ruppersberger, Wolfgang Weidner, Marianne Pins, Karl Peter Hauser, Anita Koenen, Emil Miesen, Hans Hoesemans, Rita Wien, Waltraud Hermens, Hiltrud Linder und Gerd Mölders. Mit einem Kind auf dem Arm die Kindergärtnerin Anneliese Valböhmer (spätere Frau Brixius).
Molkerei Schaephuysen
Molkerei Schaephuysen
Die heutige Vluyner Straße wie sie in den 1960er Jahren zum Ortsmittelpunkt führte. Schaephuysen war bis 1969 noch eine selbständige Gemeinde und gehörte, wie auch die Ortschaft Rheurdt, bis 1975 zum Kreis Moers.
Die Tönisberger Straße vor dem Ausbau 1966. Vorne rechts das Haus des Anstreichermeisters Elbers, dahinter die Gaststätte Hauser. Das Haus Kellings (ganz links) wurde 1971 abgebrochen.
Das erste Schuljahr der Volksschule Schaephuysen 1959/60. An den Schulbänken sitzend (von links): Henny Drudik, Elisabeth Opgenoorth, Renate Schüren, Renate und Angelika Heinrichs, Alois Hammans, Wolfgang Kalischke, Hans-Bernd Hauser, Peter Minten, Gretel Dams, Ursula Michels und Christa Kitzhofer. Dahinter stehend (von links): Heide Koeters, Lehrerin Ursula Bressem, Anita Barz, Ria Hansen, Johannes Ingenbleek, Johannes Schüren, Rainer Tabke, NN, NN, Hans Icks, Karl-Heinz Paaßen, NN, Ernst-Willi Lukowski und Heidemarie Milradt.
Unterhalb der Schule ein früher vertrautes Bild auf dem Schulweg in Schaephuysen: Die 1860 errichtete Friedhofsmauer, die beim Ausbau der Hauptstraße 1966 durch eine Neue ersetzt wurde.
Ein Triebwagen der Moerser Kreisbahn fährt 1966 in den Bahnhof Schaephuysen ein. Im Vordergrund winkt Jürgen Buchwald. Die Rückfahrkarte kostete damals 1,60 DM.
Brieftauben-Reisevereinigungs-Ausstellung des Brieftaubenvereins „Heimkehr" Schaephuysen am 25. und 26. Januar 1969 im Saal der Gaststätte Winters. Ganz rechts der Geschäftsführer des Vereins Helmut Graf daneben Klaus Haever.
Teilansicht der Hauptstraße in Schaephuysen um 1968. Am rechten Bildrand der Rohbau der Spar-und Darlehenskasse (ehemalige Volksbank). Von dort führte ein Zebrastreifen die Fußgänger zum gegenüberliegenden Kirchplatz.
Luftaufnahme zweier bekannter Gebäude in Schaephuysen um 1960: Kaplanei und Schreinerei Theis, ganz rechts das frühere Haus Herwix.
Letzte Schulentlassung in Schaephuysen im Juli 1967 Danach wurde das neue Schulsystem eingeführt, wonach in Schaephuysen nur die Grundschule verblieb. Personen untere Reihe v.l.: Lehrer Martin, Pfarrer Gottfried Verfürth, Lehrer Georg Wüscht, Pfarrer Peeters, Alois Hammans, Renate Heinrichs, Brigitte Ay, Renate Lenders, Renate Schüren, Wienold Denk, NN; obere Reihe v.l.: Lehrerin Ursula Bressem, Heidemarie Milradt, Johannes Ingenbleek, Elke Kastillan, Ernst Willi Lukowski, Ursula Michels, Henny Drukik, Anita Barz, Werner Bernhardt, Gretel Dams, Johannes Schüren, Heide Koeters, Hans lcks, Lehrerin Berta Giese, Lehrer Theodor Berg, Probst Joses Hermes.
Eröffnung der Arztpraxis von Frau Dr. Johanna Erben-Schwerbrock 1967 in Schaephuysen. Von links: Amtsdirektor Otten, Amtsbürgermeister Schäffer, Schaephuysens Bürgermeister Mäschig und Frau Dr. Erben-Schwerbrock.
In der Vorhalle der Hubertusschule Schaephuysen wurde 1965 an einem Wochenende eine Ausstellung von Schülerarbeiten aus dem Werkunterricht präsentiert. Insbesondere die Nadelarbeiten fanden allgemeines Lob. Für den Pressefotografen posierten Anita Stubenrauch, Annette Gudrian, Gertrud Bexkens-Gilsing und Dieter Sievers.
Postkarte Neufeld mit Minigolfanlage und Campingplatz Wolters sowie ein wunderschöner Blick auf die Wasserfläche des Großen Parsick.
Entlassung der Klasse IVa aus der Grundschule Schaephuysen im Juni 1973: Untere Reihe v.l.: Peter Bodden, Georg Gottfried, Birgit Denk, Susanne Benger, Ulrike Benger, Peter Bruckschen, Dirk Efkemann, Ellen Keil, Ingrid Gramoll. Mittlere Reihe v.l.: Roger van Crooy, Randolf Bruckschen, Martin Erben, Michael Kup, Ute Holzhauer, Bärbel Groß, Petra Herwix, Jutta Cox. Obere Reihe v.l.: Frank Brands, Kornelia Cox, Monika Hufer, Torsten Borsdorf, Bodo Kühnast, Frank Gilhaus, Sabine Dietrich, Wilfried Bröcheler. Oben links: Hauptlehrer Theo Berg.
Der Schaephuysener Damenkegelclub „Lüwe Lämpkes" auf Ausflugsfahrt im August 1972. Obere Reihe v.l.: Alwine Schmetter, Lise Hermens, Katharina Wischers, Wilma Abelius, Doris Lukes, Adele Heymann und Annengret Elbers. Untere Reihe v.l.: Helga Wenskat, Elli Gehrmann, Maria Elbers, Mechtilde Everaerts, Hilde Praschel und Heidemarie Kawaters.
Martinszug des St. Hubertus-Kindergartens in Schaephuysen. Die hintere Gruppe wird von Hildegard Fridt geführt. Bei den Häusern im Hintergrund handelt es sich links um die ehemalige Schreinerei Theis, während in dem Haus rechts 1855 der Schaephuysener Heimatdichter Theodor Kulder geboren wurde. Die beiden Ortsbild prägenden Torbögen wurden in den 1970er Jahren abgebrochen.
Schwimmbad, Campingplatz und Restaurant „Schultes Kull", Neufeld 1983.
Ein besonderes Sommerfest feierte die Grundschule in Schaephuysen am 17. Juli 1981. Galt es doch, den lange Jahre dort tätigen Rektor Theo Berg in den Ruhestand zu verabschieden.
Neben Lehrer Berg sind noch rechts folgende Kinder zu sehen: Oliver Wengler, Peter Hoyer, Stefan Rasche, Guido Tebart, verdeckt: Markus Cox, verdeckt: Frank Koeters, verdeckt: Reiner Cox, Christian Hoyer, ? Thier, ? Walders
Postkarte mit einer Luftaufnahme von Schaephuysen aus dem Jahre 1976. Rechts die Tönisberger Straße, links die Hubertusstraße.
Gemeindemeisterschaft im Tischtennis des TTC „Blau-Rot Schaephuysen" im Juni 1974. Den Pokal überreicht Bürgermeister Bernhard Schäffer. Weitere Personen v.l.: Wilfried Lux, NN, Hans-Jakob Wormann, Uwe Zoz, NN, Harald Göllner und der erste Vorsitzende des TTC Karl-Heinz Opdemom.
Der Rat der Gemeinde Rheurdt im April 1977 Die Personen jeweils von links gesehen. Sitzend: Willi Lörx, Traute Casper, Bürgermeister Bernhard Schäffer, Gemeindedirektor Heinrich Otten, Agnes Icks, Lucie Willemen, Renate Cleve, Heinrich Gilbers und Hermann Baaken. Mittlere Reihe: Heinz Spreer, Willi Wormann, Heinrich Floren, Hans Lufen, Ludwig Hoeps, Hans-Hugo Papen, Albert Holzhauer, Heinz Kieser, Peter Hoesemans und Willi-Peter Odendahl. Hintere Reihe: Gerhard Hüsch, Karl Krugmann, Hans-Gerd Glas, Johannes Schüren jr., Hans Heymann, Jakob Cox, Heinz Gores, Karl-Heinz Rickers und Klaus Reykers. Anmerkung: Heinrich Otten war ab 1953 Amts- und später Gemeindedirektor von Rheurdt. Als dessen Nachfolger wählte der Gemeinderat im fahre 1977 Karl-Heinz Rickers, der das Amt des Gemeindedirektors bis zum Jahr 1999 ausübte. Daran anschließend wurde Karl-Heinz Rickers bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2004 zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Rheurdt gewählt. Die Funktion des ehrenamtlichen Bürgermeisters übte Bernhard Schäffer ab dem 26.10.1964 als Amtsbürgermeister und ab dem 01.07.1969 bis zum 29.02.1992 als Bürgermeister der Gemeinde Rheurdt aus. Von 1992 bis 1994 waren Sigrid Hamann und von 1994 bis 2004 Willi-Peter Odendahl ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Rheurdt.
Aufstieg der Fußballmannschaft des SV Schaephuysen in die Kreisliga A, 1990. Personen untere Reihe v.l.: Klaus Nitsch, Christian Tiemann, Karl-Heinz Hampe', Alwin Bitz, Dirk Kisters, Frank Koeters, Jürgen Wienes, Klaus Fridt. Obere Reihe v.l.: Ralf Feldbaum, Peter Hoyer, Heiner Kuinke, Uwe Zoz, Klaus Kramer, Georg Hinkelmann, Ralf Grams, Trainer Rainer Kluge, Wolfgang Wessel. Als Fans hinter den Spielern: Frank Brands und Achim Kähnen.
Nach harter Verschönerungsarbeit für den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" gab es am 20.Juni 1973 auch mal Zeit für ein „Vertellchen". Von links sind zu erkennen: Franz Nisters, Fritz Brands, Johannes Abelius, Martin Cox, Heinz Elbers, Fritz Meier, Gemeindedirektor Otten, Gerhard Schäffer und Erwin Gehrmann. Rechts im Hintergrund die Schaephuysener Schule.
Rechnungs- und Briefköpfe von Firmen aus der Gemeinde
Die „Belegschaft" des Milch- und Lebensmittelgeschäftes Mäschig-Hoyer in Schaephuysen im Jahre 1984.
Erinnerungskreuze für die im 2. Weltkrieg Gefallenen stellten zuvor unter einem hohen Birkenkreuz vor der Kirche das erste provisorische Ehrenmal der Gemeinde dar. 1950
Besichtigung des Ortskerns durch die Kommission des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden", 1967
Besichtigung des Ortskerns durch die Kommission des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden", 1967
Kiesgrube Hauser in den 1940er und 1969er Jahren. Ohne dem wäre sie nicht das was sie heute ist......
Einweihung des Gemeindesportplatzes in Schaephuysen, 1964
Schaephuysen 1956. Nur 40 km/h waren erlaubt, aber die Schlackelaster des Bergwerks in Neukirchen-Vluyn nahmen im Ortskern gerne "Anlauf", um den Höhenzug zu überwinden. Einmal ging es schief und die Ladung verursachte Schäden bis in den Heizungskeller.
Damals konnte man noch mit den Hinterlassenschaften der Fronleichnamsprozession auf der vorbildlich gepflasterten Rheurdter Straße spielen (Höhe Sandbruch), obwohl das Fahrzeug im Hintergrund schon auf kommende Probleme hindeutet. 1954
Fahrer und Fahrzeug der Sand- und Kiesbaggerei der Familie Hauser, die die größten Kiesgruben im Bereich des Höhenzuges betrieben. 1957
Wohlbehütet genießt man zum Schützenfest in Saelhuysen eine Runde klaren Korn, 1950
Wagen des Festumzuges anlässlich des 100-jährigen Bestehens des MGV Schaephuysen, 1959
Pause im Kindergarten der Kirchengemeinde St. Hubertus. Noch im Oktober 1945 konnte dieser im alten Schulgebäude an der Hauptstraße (heute Bürgermeister-Beelen-Platz) mit über 100 Anmeldungen eröffnet werden. 1953
Einweihung des Gemeindesportplatzes in Schaephuysen, 1964
Schaephuysen. Triebwagen der Moerser Kreisbahn auf der Strecke nach Rheurdt. Links im Hintergrund das Gehöft Knoor am Schüttenweg, um 1965.
Die örtliche Molkerei in Schaephuysen war von 1924 bis 1967 in Betrieb. Mit Milchkannen beladen stellten sich Fahrer und "Unsere treue Ella" dem Fotografen für das Album zum 30jährigen Jubiläum 1954
Erster Spatenstich für die Errichtung von Siedlungsbauten des Deutschen Siedlerbundes 1952, Hubertusstraße in Schaephuysen.
Im Hintergrund ist die Schaephuysener Mühle zu sehen.
Ein von Pferdestärken gezogener Strohbinder in Saelhuysen 1951
Verschönerungsarbeiten an der Böschung der Hauptstraße in der Höhe der ehemaligen Grundschule in Schaephuysen, 1967
Schaephuysen Schulneulinge 1967
Die Siedlung Hubertusstr/Ringstr in Schaephuysen aus dem Flug aufgenommen 1962
Mit Anzug und Krawatte, Kleid oder Kostüm erfolgte die Schulentlassung, 1962 in Schaephuysen.
Stellvertretend für ein jährliches Ereignis stehen hier einige stimmungsvolle Impressionen vom Martinsabend in Schaephuysen. Viele ehrenamtliche Helfer sorgen hier, wie auch in Rheurdt, jedes Jahr aufs Neue für einen besonderen Abend — nicht nur für die Kinder.
Durch die Schulreform 1968 wurden Grund- und Hauptschule getrennt. Die Schüler des 5. bis 9. Schuljahres aus Schaephuysen standen daher nicht mehr als Schülerlotsen zur Verfügung. Spontan boten sich die Mütter der Grundschüler als Aushilfen an. Regelmäßig ehrte die Gemeinde die "Mütterlotsen" kurz vor Weihnachten wie auch hier an 21. Dezember 1970.
Sitzend von links: Frau Fischer, Frau Vogt, Frau Fißler, Frau Janka, Frau Hahn und Theodor Kuhnekath, der ehrenamtlich die Betreuung der Hauptschüler auf dem Sammelplatz (Hof des Feuerwehrgerätehauses) vor der Abfahrt nach Rheurdt übernommen hatte. Stehend von links: Frau Elbers, Frau Balles, Frau Kawaters, Vertreter der Polizei, Frau van den Berg, Oberkommissar Schwenzfeier, Frau Reich, Frau Pöhlmann, Frau Birkner, Gemeindedirektor Otten und Bürgermeister Schäffer.
Stellvertretend für ein jährliches Ereignis stehen hier einige stimmungsvolle Impressionen vom Martinsabend in Schaephuysen. Viele ehrenamtliche Helfer sorgen hier, wie auch in Rheurdt, jedes Jahr aufs Neue für einen besonderen Abend — nicht nur für die Kinder.
Peter Hoesemans mit den Erstklässlern der Schaephuysener Grundschule im Schuljahr 1977/78. Nach 36 Jahren, wovon er 28 Jahre lang Schulleiter der Hubertus-Grundschule Schaephuysen war, sagte er dem Schuldienst 2009 Adieu!
1.Reihe unten v.l.: Christian Hoyer, Ulrich van Beek, Susanne Koß, Danja Hetjens, Susanne Gier, Helmut Gansekow, Monika Zimmermann, Peter Hoyer, Ria Opdemom, Silke Schmiedel, Stefan Rasche.
2.Reihe Mitte v.l.: Lehrer Peter Hoesemans, Jörg Rottmann, Guido Tebart, Petra Heymans, Herbert Pöhlmann, Sandra Hoesemans, Thomas Roosen, Manuela Reinert, Frank Koeters, Frank Nohner, Stefanie Elders.
3.Reihe oben v.l.: Kerstin Reiche, Ludger Hufer, Oliver Wengler, Markus Cox, Stefanie Reuvers Thorsten Pilger, Dirk Graf, Thorsten Höpfel.
1974
Die Aufstellung zum Gruppenfoto anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Tischtennisclubs Schaephuysen,Herren: Heiner Tebarth, Norbert Sievers, Karl-Heinz Buchloh, Fritz Dahmen und Lothar Bauer in der hinteren Reihe. Vorne: Otto Dahmen, Klaus Tebarth und Winfried Lux
1974
Die Aufstellung zum Gruppenfoto anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Tischtennisclubs Schaephuysen, Damenmannschaft. von links: Sophia Altenschmidt, Anita Tebarth, Josi Pugehl und Resi Sievers
Am 16. Oktober 1974 entstand dieses Bild aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Spielmannszuges „Blau-Weiß" Schaephuysen. Oben von links: Hubert Bollen, Karl-August Hetjens, Franz Ingendahl, Hubert Ingendahl und Diethelm Pasch. Mittlere Reihe: Robert Sabielny, Rainer Elbers, Theo Koenen, Dietmar Fekl, Ernst Roosen, Herbert Weihofen, Willi Finger, Heinz Hetjens und Heinz Friese. Sitzend: Karl-Heinz van den Berg, Jürgen Wimmer, Hans Wimmer, Rudi Barz, Hans-Willi Feldbaum, Werner Tewes und Josef Stalinski.
Das Evangelische Gemeindezentrum in Schaephuysen wurde am 20. Juni 1971 eingeweiht. Das damals 400.000 DM teure Gebäude wurde 2003 abgebrochen.
Pastor Manfred Jülicher und die beiden Architekten Fohrer und Schneiders.
Heiligenhäuschen an der Rheurdter Straße in Schaephuysen 1954, abgebrochen bei der Straßenverbreiterung 1966
Tonschüssel des Schaephuyseners Töpfers Gerrit Evers aus dem Jahre 1770. Die Schüssel befindet sich im Riyksmuseum Amsterdam
Postkarte aus dem Jahre 1911
Postkarte aus 1907
Schaephuysen Rheurdter Straße, etwa 1924
Rheurdter Straße in Schaephuysen. Haus Blümmers um 1920/1925
Schaephuysen Rheurdter Straße, Haus Verholen, um 1915. Vor dem Haus Frau Sophia Verholen geb. Tenhaef. Die Familie Verholen betrieb ein Handelsgeschäft mit Lebensmitteln, wie der rechts im Fenster hängende Schinken belegt. Das Haus wurde 1969 abgebrochen
Rheurdter Straße in Schaephuysen etwa 1935. Links im Bild Haus Flügen, in der Mitte das abgebrochene Haus Ex, rechts Wohngebäude der Gärtnerei Bongartz/Nisters, im 2. Weltkrieg zerstört
Hauptstraße in Schaephuysen um 1920. Vor dem Hause Kraus (rechts) Regina Kraus mit ihrer Cousine Agnes Kraus. Die Kinder mit dem "Bandel" (Reifen) sind Willi Koeters und Willi Pins. Unter dem Lindenbaum von links: Anna Theis mit Heinrich Hoesemans, Trautchen Paaßen mit Karl Hauser. Vor dem Hause Miesen Frau Hubert Kraus. Hubert Kraus hatte dort ein kleines Fahrradgeschäft.
Schaephuysen Hauptstraße um 1925. Bei den Mädchen rechts im Bild handelt es sich um Sibilla Kemmerlings und Gertrud Jochems
Hauptstraße in Schaephuysen 1955. Links im Hintergrund das Haus Kemmerlings, das im November 1957 abgebrochen wurde, davor das Haus Elders, abgebrochen im Mai 1960. Rechts Gaststätte Winters und Haus Huylmanns
Hauptstraße in Schaephuysen vor 1957, von der Schule aus gesehen
Anwohner der Hauptstraße in Schaephuysen vor dem Hause Bexkens, Postkarte geschrieben 12.6.1916
Bäckerei Schäffer (heute Hoenen) Hauptstraße Schaephuysen um 1928. Die Aufnahme zeigt von links: Johannes Pingen aus Saelhuysen (mit dem Brot), Bäckermeister Peter Schäffer, Tochter Adele, Sohn Bernhard, Lehrjunge Ernst Hetjens, Frau Therese Schäffer
Postkarte mit Motiv von der Schaephuysener Hauptstraße 1907
Hauptstraße Schaephuysen um 1930. Blick vom Kirchplatz in Richtung zur Tönisberger Straße. Rechts Gaststätte "Zur Linde" mit der mächtigen alten Linde
Grünstraße in Schaephuysen. Altes Schwesternhaus abgebrochen 1954
*Update*
Das Schwesterhaus stand an der jetzigen Stelle des Vorgartens des heutigen Pfarrhauses
Hauptstraße Schaephuysen. Rechts die Häuser Fridt, Koenen (abgebrannt 1943) und im Hintergrund die alte Schule abgebrochen 1966, sowie die damalige Bäckerei Hausmann
Schaephuysen - Blick von der Hauptstraße in die Tönisberger Straße. Links im Bild Postboste Hubert Kraus. Das Foto entstand während der belgischen Besatzungszeit nach dem 1.Weltkrieg, wie die beiden mitabgebildeten belgischen Soldaten belegen.
Schaephuysen Tönisberger Straße 1955
Gehöft Fridt (Knoor) Schüttenweg Schaephuysen um 1912
Blick von der Pastoratstraße in Schaephuysen auf Hauptstraße und Kirche 1950
Blick von der Tönisberger Straße in die Grünstraße 1953.
Schenkwirtschaft Theodor Neu, Grünstraße Schaephuysen ca. 1925
Ausflügler vor der Gaststätte Perbix (das heutige
Akropolis Neufeld Rheurdt) in Neufeld, Postkarte von 1914
Schloss Leyenburg etwa im Jahre 1930
Tönisberger Straße im Ortsteil Lind etwa 1935. Auf dem Foto die beiden Höfe Niepmans (links) und Gartz, die im Jahre 1960 wegen Planung einer Umgehungsstraße abgebrochen wurden. Zum Bau dieser Straße ist es dann aber nicht gekommen.
Petruskapelle in Lind vor der Neugestaltung im Jahre 1930
Innenansicht der kath. Kirche in Schaephuysen um 1940
Die Nachbarschaft der Hauptstraße in Schaephuysen vor einem Ehrenbogen evtl. anläßlich der Amtseinführung des Pfarrers Besseling im Jahre 1908 errichtet. Links im Bild Haus Teilmanns.
Aufnahme der Kirche Schaephuysen, etwa 1910. Rechts im Bild Haus Theis/Weihofen, links im Vordergrund Teilansicht des Hauses Koenen, abgebrannt 1943
Alte kath. Kirche in Schaephuysen, erbaut 1663-1665 (Kirchenraum) und 1648 (Turm), abgebrochen in 1890er Jahren beim Bau der jetzigen Kirche. Links im Bild die Gaststätte "Zur Linde". Daneben das Haus des Friseurs Glasemakers, das dem Neubau der Pfarrkirche weichen mußte.
Diese Aufnahme entstand wahrscheinlich Anfang der 20er jahre anläßlich eines Ausfluges des Kirchenchores Schaephuysen mit Angehörigen.Obere Reihe von links: Hubert Blümmers, unbekannt, Willi Tebarth, Theodor Pottbeckers, Heinrich Huylmanns, Jakob Tebarthsen., unbekannt, Heinrich Tebarth, Jakob Blümmers, Hubert Born, Gerhard Bosch. 2.Reihe von links: Heinrich Kawaters, Willi Kawaters, Karl Elbers, Theo Hufer, Fritz Kleinhammans, Heinrich Doverfeld, Karl Hetjens. 3.Reihe von links: Pfarrer nicht bekannt, Johann Kawaters, Lehrer Kingen, Theodor Rosengarten, unbekannte Frau, Elisabeth Kawaters, Maria Hetjens, Grete Huylmans, Maria Blümmers, Gertrud Pottbeckers, Gertrud Elbers, Grete Hufer, Katharina Kawaters, Arnold Winters, unbekannte Frau, Mathias Iven, Heinrich Ingenbold, Mathias Pottbeckers, Untere Reihe von links: Jakob Pieper, Sophie Hölscher, Frau Kindgen, Frau Tebarth,Frau Mathias Pottbeckers, Frau Winters, Frau Ingenbold, Frau Bosch, Frau Rosenkarten, Jakob Tebarth jr.
Ansicht der kath. Kirche in Schaephuysen um 1930
Empfang des neuen Pfarrers Heinrich Wiedemann in Schaephuysen am 11. Juni 1933. Die Aufnahmen entstanden auf der Hauptstraße in Höhe der Kirche.
Empfang des neuen Pfarrers Heinrich Wiedemann in Schaephuysen am 11. Juni 1933. Die Aufnahmen entstanden auf der Hauptstraße in Höhe der Kirche.
Alte Handdruckspritze der Feuerwehr Schaephuysen, früher stationiert im Geräteschuppen beim Landwirt Peschers in Saelhuysen
Amtseinführung des Pfarrers Gottfried Verfürth in Schaephuysen am 26.6.1935. Im Hintergrund Haus Koenen
Primiz des Neupristers Johannes Pottbeckers in der Kirche in Schaephuysen am 27.3.1927
Innenansicht der Quirinius-Kapelle in Finkenberg etwa 1955
Das im Jahre 1912 errichtete einklassige Schulgebäude auf dem jetzigen Schulgelände in Schaephuysen. Bei der Lehrperson in der Bildmitte handelt es sich um Engelbert Kwiotek, gefallen im 1. Weltkrieg
Alte Schule an der Hauptstraße in Schaephuysen (an der Stelle des jetzigen Bürgermeister-Beelen-Platzes). Die Schule wurde im Jahre 1884 errichtet und 1966 abgebrochen.
Erstes Kraftfahrzeug der Feuerwehr Schaephuysen. Es wurde der Wehr 1951 von dem Jagdanpächter Thomessen aus Krefeld geschenkt
Pferd und Wagen der Butter-, Eier- und Käsehandlung Theodor Pottbeckers. Mit solchen Gespannen wurden die Kunden in Duisburg und Umgebung beliefert. Die Aufnahme mit Fritz Pottbeckers entstand etwa 1925
Schaephuysener Klassenfoto von 1907. Rechts oben Lehrerin Gertrud Pasch
So stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Schaephuysen um 1923 dem Fotografen. In der Bildmitte Hauptlehrer Kindgen.
Lehrerkollegium der Volksschule Schaephuysen um 1950. Von links: Hans Platte, Ursula Bressem, Pfarrer Gottfried Verfürth, Berta Giese, Peter Dahmen, Andreas Giesen
Die in den Jahren 1931/32 erbaute vierklassige Schule mit Lehrerwohnung in Schaephuysen, Aufnahme aus den 40er Jahren
Rheurdt und Schaephuysen waren im 18. Jahrhundert bekannte Töpferorte. Das Foto zeigt die letzte Töpferfamilie von Schaephuysen. Sitzend die Eheleute Johann Pottbeckers (1833-1907) und Adelgunde geb. Josten (1839-1913). Stehend von links die Söhne Theodor, Heinrich und Matthias. Die Söhne Theodor und Heinrich erlernten noch das Töpferhandwerk. Als aber immer mehr Gußgeschirr auf den Markt drängte und den Absatz des Tongeschirr hemmte, schied Theodor aus dem Geschäft aus, das Heinrich bis zu seinem Tode 1909 weiterführte.
Klassenfoto vor der Volksschule Schaephuysen um 1936.
Obere Reihe von links: Maria Huylmans, Auguste Kleinen, Margarete Elbers, Hans Koeters, Peter Nohner, Otto Siegel, Änne Lorenz, Käthe Böhm, Maria Böcheler.
Untere Reihe von links: Josef Dammertz (heute (1981) Abtprimas des Benedektinerordens und seit 1975 Ehrenbürger der Gemeinde Rheurdt), Jakob Cox, Josef Teilmans, Johannes Peschers, Heini Grüntjens, Hermann Winters, Willi van Els, Frl. Hagemann
Klassenfoto auf dem Schulhof an der Vluyner Straße in Schaephuysen, um 1927. Untere Reihe von links: Bella Flügen, Johannes Schmitz, Jakob Schierkes, Helma von Zwoll, Maria Stachelhaus, Gerhard Schüren, Tilla Wischers. Obere Reihe von links: Wilhelm Feldbaum, Anna Basten, Lehrer Giesen, Anna Schäffer, Regina Mäschig, Hanna Schmitz
Klassenfoto auf dem Schulhof an der Vluyner Straße in Schaephuysen, etwa 1925. Untere Reihe von links: Stina Ingendahl, Käthe Derks, Hilde Bosch, Christine Hohl, Hanna Hetjens, Franziska Juntermans, Gerta Diemers, Hauptlehrer Giesen. Mittlere Reihe von links: Käthe Pingen, Franz Dammertz, Maria Ingenbold, Karl Realini, Käthe Hoever, Gerhard Spolders, Therese Doverfeld, Mathias Lamers, Heinz von der Weiden. Obere Reihe von links: Hubert Basten, Johannes Schüren (Lind), Theo Lesar, Jakob Heinenbruch, Peter Hornberg, Heinrich Hoesemans, Heinrich Feldbaum
Mühle in Schaephuysen, erbaut 1876. Die Flügel wurden im 2. Weltkrieg entfernt
Lanwirtschaftsfamilie Schüren in Saelhuysen um 1930
Landwirtschaftlicher Betrieb Dams (Gartz) in Schaephuysen-Lind. Der Hof wurde 1960 abgebrochen
Der letzte Schaephuysener Töpfer, Gerhard von Wickelen, an der Drehscheibe. Gerhard von Wickelen war in der Töpferei Pottbeckers beschäftigt und führte diese nach dem Tode des Inhabers Heinrich Pottbeckers noch bis zum Jahre 1914 weiter. Die Töpferei lag "Im Ströttschen"
Briefträger Hubert Kraus vor der damaligen Schaephuysener Post im Hause der Gaststätte Neu, Grünstraße. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1915
Vor dem Haus Schaephuysen, Tönisberger Straße 9 (Heinenbruch). Hier betrieb der Schmied Thissen bis etwa 1914 eine Schmiede
Schmiede Martin Gielen in Schaephuysen-Lind um 1930. Rechts im Bild Schmiedemeister Martin Gielen
Molkerei Schaephuysen, betrieben bis 1967
Feuerwehr Schaephuysen 1935. Mit der Schirmmütze Brandmeister Hubert Kleinhammans
Feuerwehr Schaephuysen 1930. In der Bildmitte oben Brandmeister Theodor Theis
Freiwillige Feuerwehr Schaephuysen "Im Biwak" 1935.
Untere Reihe von links: Arnold Wolters, Johann Verschoot, Josef Wolters, Lohann Schmitz.
2. reihe von links: Theodor Theis, Willi Pins, Theodor Kuhnekath, Johann Kleindüllings, Johannes Fridt, Karl Herwix, Hubert Theis.
3. Reihe von links: Hubert Kraus, Arnold Kuhnekath (halb verdeckt), Peter Cladders, Jakob Janssen (mit Schild), Peter Mäschig, Josef Kraus, Fritz Kleinhammans
Das im Jahre 1882 erbaute "Spritzenhaus" an der Pastoratstraße in Schaephuysen. Diente auch noch bis zum Abriss 2020 jahrelang als Altentagenstätte, Jugendtreffpunkt und zuletzt als Flüchtlingsunterkunft
Der Kriegerverein Schaephuysen nach einem Kirchgang in der Finkenberger Kapelle, Aufnahme aus den 30er Jahren
Gemischte Rheurdt/Schaephuysener Fussballmannschaft in den 20er Jahren.
Oben von links: Willi Tebarth, Jakob Schragmann, Franz Hein, Josef Born, Winner.
Mittlere Reihe von links: unbekannt, Deukels, Engelbert Hoeps.
Untere Reihe von links: Deukels, Hans Hoeps, Willi Ramacher
Kinderschützenfest in Saelhuysen 1938.
Stehend von links: Johannes Mangen, Johann Peschers, Josef Deukels, Josef Schmetter, Josef Mangen, König Josef Dammertz, Johannes Peschers, Heinrich Peschers, Theo Reuvers, Willi Pieper, Willi Basten, Josef Dams.
sitzend von links: Heinrich Bröcheler, Willi Bröcheler, Willi van Els, Richard Reuvers
Jagdgesellschaft in Schaephuysen um 1920. Zu dieser Zeit war die Jagd von einer Duisburger Gesellschaft gepachtet. In der Mitte des Fotos (etwas erhöht stehend) der Wirt Johann Baaken aus Tönisberg, damals noch zur Gemeinde Schaephuysen gehörend, ganz rechts stehend: Landwirt Geerkens (damaliger Hof Janssen in Lind), unten links mit Bart; Jakob Driesch
Kirchenchor Schaephuysen um 1930.
Untere Reihe von links: Fritz Pottbeckers, Johannes Opdemom, Ferdinand Kindgen, Josef Spiertz, Jakob Fischer.
2.Reihe von links: Heinrich Schüren, Gerhard Kuhnekath, Josef Pottbeckers, Rheinhold von Zwoll, Ernst Hetjens, Gerhard Pins, Jakob Heinenbruch, Johann Kleindüllings.
Obere Reihe von links: Heinrich Hoesemans, Hans Declair, Hermann Schüren, Ernst Pottbeckers, Josef Dammertz, Peter Minten
Empfang des Spätheimkehrers Hans Wüscht am 9.12.1953 vor der Kirche in Schaephuysen.
Von links: Pfarrer Verfürth, die Eltern des Heimkehrers, Hans Wüscht, Lehrer Dahmen
Die Nachbarschaft der Rheurdter Straße in Schaephuysen beim Bau eines Luftschutzstollens im 2. Weltkrieg
Einweihung des neuen Gemeindesportplatzes in Schaephuysen am 19.9.1964.
Von links: 1. Vorsitzender Alfred Liebe, Pfarrer Gottfried Verfürth, Bürgermeister Knoor
Teilnehmer am Umzug zum Erntedankfest, wahrscheinlich 1933. Die Aufnahme entstand vor der Gaststätte Haever in Schaephuysen
Einweihung der Kriegergedächnisstätte vor der Kirche in Schaephuysen am 24.6.1956
Ansprache von Bürgermeister Beelen
Vor dem Haus Elbers, Schaephuysen, Hauptstraße. Karl Elbers mit einem Soldaten der belgischen Besatzungsmacht, ca. 1920
Gedenktafel für die Kriegsteilnehmer und Gefallenen des 1. Weltkrieges aus Schaephuysen
1.Schützenfest des Bürgerschützenvereins Schaephuysen im Jahre 1925.
Untere Reihe von links: G. Rosengarten, A. Hauser, M. Schmitz, M. Blümmers, G. Elbers, L. Neu, A. Elder, M. Mäschig.
Mittlere Reihe von links: P. peters, M. Gielen, H. Verbeek, Königin Maria Blümmers, König Karl Elbers, F. Kleinhammans, J. Kawaters, J. Buchholz, P. Silmanns.
Obere Reihe von links: G. Abelius, H. Neu, F. Dams, P. Mäschig, J. Fridt, F. Pottbeckers, H. Blümmers
Bahnhof Schaephuysen, Postkarte von 1911
Einweihung von 3 Doppelhäuser mit 12 Wohnungen an der Hubertusstraße in Schaephuysen am 26.7.1953
Von links: Bürgermeister Beelen, Amtsdirektor Otten, Gerta Leigering, Frau Leigering, Frau Feldbaum, Frau Declair, Frau Daverfeld, 2 Kinder, Frau Kaffanke, Herr Kaffanke, Jakob Daverfeld, Herr Feldbaum, Herr Gaulke, Herr Glaub, Herr Leigering, Herr Declair
50jähriges Bestehen des Männergesangsvereins Schaephuysen im Jahre 1909.
1. Reihe (unten) von links: Peter Doverfeld, Hubert Theis, Johann Huylmans, Heinrich Kleinbielen.
2. Reihe von links: Ludwig Hoever, Gerhard Blümmers, Lehrer Jakob Wolter (Dirigent des Vereins bis 1900), Karl Schäffer, Bollen.
3.Reihe von links: Gerhard Tenhaef gen. Vieten, Jakob Tebarth, Hupperten, Lehrer Ferdinand Kindgen (Dirigent seit 1900), Heinrich Hetjens, Heinrich Hoever, unbekannt.
4.Reihe von links: unbekannt, Josef Pieper, unbekannt, Heinrich Pottbeckers, Jakob Blümmers
Einweihung des Sportplatzes in Schaephuysen Anfang der 20er Jahre (an der Stelle des jetzigen Reitplatzes). Der Fussballverein nannte sich damals "Preussen-Vluyn-Schaephuysen". In der Mitte sitzend: Bürgermeister Komp
Schaephuysener Schießclub, etwa 1926.
Obere Reihe von links: Hubert Drinker, unbekannt, Heinrich Hoever, Heinrich Schüren, Johann Schüren (Lind), Geerkens, Robert Pins, Paaßen, Höfken, Schierkes, Joh. Opdemom, Dammertz, Jochems, unbekannt.
Untere Reihe von links: Peschkes, Arnold Winters, Jagdaufseher Brons, Johann Verschoot, Martilde Blümmers, Wilhelm Spürkmann
Beseitigung des Schmutz eines Unwetters aus dem Jahr 1967 Ecke Hauptstraße/Tönisberger Str. in Schaephuysen
Segnung des neuen Fahrzeuges durch Pastor Verfürth, Meßdiener: links Rainer Elbers, rechts Karl August Hetjens
Schneeschmelze brachte Überschwemmungen Schaephuysen. Die Hohlwege und teiweise auch die Felder des Höhenzuges waren mit Schnee überladen. Mit großer Sorge wurde das Einsetzten des Tauwetters erwartet. Wenn das Tauwetter mit/Regen einsetzte, mußte mit einer Katastrophe gerechnet werden. Obwohl das Tauwetter langsam kam, fluteten gewaltige Wassermengen an der Ost-und Westseite des Höhenzuges her-unter. An der Ostseite staute sich das Wasser vor der Huberbusstraße und setzte die Keller und Häuser unter Wasser. In Saelhuysen und Finkenberg wurden zwei Gehöfte durch Hochwasser gefährdet. Die Feuerwehr ist im Einsatz und hilft, wo sie helfen kann. Nur durch den Einsatz der braven Feuerwehrleute wurde größerer Schaden verhindert. Die Schäden an den Straßen, da den Gärten und auf den Feldern werden jedoch erst nach Abklingen des Tauwetters zu erkennen sein. Die ältesten Bürger der Gemeinde erinnern sich noch, daß Im Jahre 1890 in Saelhuysen und Finkenberg eine noch stärkere Überflutung eintrat. Dabei sind viele Tiere ertrunken. Bis jetzt haben Menschen und Tiere jedoch nach keinen Schaden erlitten. Der Sachschaden wird jedoch nicht gering sein.
Wrackteile eines abgestürzten Flugzeuges am 26. Februar 1943. Die Absturzstelle befand sich im heutigen Bereich Kreuzung Hubertusstraße/Steinstraße
Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS, des LSHD: Magirus, 125 D 10 A Baujahr: 1963 Leistung: 125 PS Besatzung: 1/ 8 Ausstattung: im Heck eingebaute Pumpe Leistung 1600I/min, Tragkraftspritze 8001/min 600m B-Schläuche
Löschgruppenfahrzeug LF 8 - TSA: Opel Blitz 1,75t Baujahr: 1956 Aufbau: Metz Leistung: 62 PS Besatzung: 1/ 8 Ausstattung: Schläuche und Armarturen ZUI Brandbekämpfung, die Trag-kraftspritze wurde in einem Anhänger mitgeführ
Brand in der Molkerei Schaephuysen 1986
Schaephuysener Feuerwehr-Fest zum 75jährigen Bestehen 1980. Im Hintergrund ist die ehemalige "Texaco-Tankestelle" zu sehen.
"Schuffeleinsatz" der freiwilligen Feuerwehr Schaephuysen um verschiedene Beete im Dorf von Unkraut zu befreien im Jahr 1971.
Hier auf dem Grundstück der ehemaligen Sparkasse, des jetzigen ZeitRAUMS.
Bewegungsfahrt 1973 der Feuerwehr Schaephuysen
Vorauslöschfahrzeug VLF, des LSHD: Mercedes Benz, Unimog S 404 B Baujahr: 1963 Leistung: 82 PS Besatzung: 1/ 5 Ausstattung: Löschwassertank 330 Liter Vorbauseilwinde, Tragkraft spritze TS 2/5
Funkkommandowagen Fukow, des LSHD. DKW, Munga F 91/4 Baujahr: 1963 Leistung: 44 PS Besatzung: 1/ 2 Ausstattung: Funkgerät Antennenmast Durchsagelautsprecher
Tanklöschfahrzeug TLF 8, des LSHD: Mercedes Benz, Unimog S 404 B Baujahr: 1960, 1963 Leistung: 82 PS Besatzung: 1/ 2 Ausstattung: Löschwassertank 800 Liter im Heck eingebaute Pumpe Leistung 800I/min,
Die Jugendfeuwehr Schaephuysen im Jahr 1979.
Auszug aus "75 Jahre Feuerwehr Schaephuysen"
seit 15.10.1979
1. Elbers, Ludger
2. Elders, Michael
3. Gier, Peter
4. Goj, Thomas
5. Huylmans, Klaus
6. Hinkelmann, Wilfried
7. Kawaters, Andreas
8. Krischek, Martin
9. Kroll, Karsten
10. Kutasi, Harald
11. Lehmann, Martin
12. Pella, Volkmar
13. Schmitz, Rainer
14. Smidt, Wolfgang
Ausbilder Brandmeister Rainer Elbers und Unterbrandmeister Wolfgang Linßen. W. Linßen istnicht auf dem Bild, da er zur Zeit der Aufnahme nicht anwesend war.
Löschgruppenfahrzeug LF 8: Mercedes Benz, LP 608 D Aufbau: Ziegler Baujahr: 1975 Leistung: 85 PS Besatzung: 1/ 8 Ausstattung: Vorbaupumpe 8001/min Tragkraftspritze 8001/min 4 Atemschutzgeräte
Jugendfeuerwehr Schaephuysen 1984 zur Landesausscheidung Stemwede, v.l.:
sitzend: Rainer Schmitz, Egbert Pella, Frank Hoyer, Georg Hinkelmann, Ludger Hufer, Bernd Paaßen, Wilfried Hinkelmann, Markus Gehrmann, Andreas Kawaters, Klaus Huylmans, Robert Wetzels, Franz Icks, Martin Krischek
Stehend: Johannes Opdemom, Willi Hoyer, Hans Heymann, Heinz Elbers, Josef Everaets, Ludger Elbers, Dieter Wenskat, Peter Opdemom, Karsten Kroll, Karl-Heinz Ehlert, Michael Elders, Andreas Kulawig, Mathias Stangenberg, Thomas Mysliwitz, Rainer Winge, Udo Lukes, Thorsten Wenskat, Alois Elbers, Bürgermeister Bernhard Schäffer, Heinz Janssen, Alois Hammanns
Der Fuhrpark des Löschzuges Schaephuysen 1985 vor der Gaststätte "Zur Linde"
Fahrzeugpark der Feuerwehr Schaephuysen im Jahr 1980
Das alte Spritzenhaus nach dem Umbau zur Altentagesstätte vor dem Bürgermeister-Heinrich-Beelen-Platz. Aufnahme Juni 1980
Das alte Spritzenhaus Pastoratstr./Bürgermeister-Beelen-Platz 1978
1912 Errichtung Trafoturm Bahnhof Schaephuysen... da kam Licht ins Dunkel..... und später wurde es dann auch in Rheurdt etwas heller
Das Foto zeigt die Mühle in Schaephuysen ca. 1960. Vor dieser Mühle stand an dieser Stelle eine hölzerne Bock-Windmühle. Diese wurde durch eine Steinmühle ersetzt. Von den Einnahmen der Mühle wurde eine zeitlang der Kaplan von Schaephuysen bezahlt. Dann ging die Mühle an die Gemeinde. Sie wurde zeitweise als Jugendherberge genutzt und ist heute im Besitz des katholischen Vereins Michaelturm und wird als Jugendbildungsstätte genutzt
Postkarten mit Stempel von 1968
Die alte “Leyenburger Allee“, heute Vluyner Straße in Höhe Maurischer Pavillon.
Das ist die T-Kreuzung nach Neufeld um 1900 mit Blick auf das Denkmal, welches sich heute in Vluyn auf dem Kirchplatz befindet.
Heute ist dort nur eine wilde Weide. Um 1920 war dieser Bereich allerdings noch zwischenzeitlich eine städtische Müllgrube.....
Im Hintergrund Schloss Leyenburg mit altem Dachaufbau....
Sparkasse Schaephuysen 1988
Sparkasse Schaephuysen 1988
Der Bahnhof Schaephuysen 1985
Der Bahnhof Schaephuysen 1985
Der Bahnhof Schaephuysen 1985
Der Bahnhof Schaephuysen 1985
Geschäft Basten auf der Tönisberger Straße. Das Geschäft wurde durch die Eheleute Hubert und Jakobine (genannt Bina) geführt. Nach Basten über nahm bekanntlich Familie Tebarth das Geschäft (bzw. das Haus) und führte dort die Sattlerei.
Das Bild ist aus dem Fundus der Feuerwehr Schaephuysen und wurde am 26. Mai 1973 anlässlich eines Fußballturnieres der Feuerwehren Schaephuysen, Rheurdt, Geldern-Veert und Vluyn aufgenommen. Die Mannschaft mit den grün / weißen Trikots ist die Schaephuysener Mannschaft, das Feuerwehrfahrzeug (Opel Blitz LF8-TSA aus dem Jahr 1956) ist ebenfalls aus Schaephuysen.
19.Mai 1985
19.Mai 1985
Ein Dampfzug in Schaephuysen.... wird es so wohl nie mehr geben.
Privat-Aufnahmen am 19.Mai 1985
Verein für Gartenkultur und Heimatpflege
Artikel aus den Niederrhein Nachrichten vom 19.06.1979 über das 2. Bergfest auf dem Grillplatz in Schaephuysen
Peter Cladders
Entlassjahr 1930 alte Grundschule Schaephuysen ! Mittlere Reihe ganz rechts, die mit dem langen Haarzopf ist Sybille Tebarth
Schützenfest 1977 (?) - Buchenstrasse - Ecke Bergstraße vor dem Haus Kleine-Horst - zu Ehren des Ministers J. Friese wurde die Buchenstrasse mal kurz umbenannt
Der Spielmannszug Schaephuysen, 1967
Einschulungsfoto 1962 Grundschule Schaephuysen mit Lehrerin Frau Bressem
Obere Reihe v.l
Hans-Jakob Kawaters, Jochen Bernhard, Ulrike Prior, Heinz Linssen, Gerhard Buchalla, Helmut Hinrichs
Mittlere Reihe v.l
Edmund Vogt, Karl-Heinz van den Berg, Christel Cox, Veronika Derks, Peter Cladders, Annegret Stieler, Dietmar Pasch, Ellen Everaertz,
Untere Reihe v.l
Waltraud Kitzhofer, Siegrid Koppers, NN , Marlies Hammans, Mechtild Hartges, Hiltrud Tewes, Ute Kasper, Wolfgang Eiserbeck
Grundschule Schaephuysen, Einschulung 1963
Namen von links nach rechts
vordere Reihe: Marion Liebe, Ellen Derks, Resi Schäffer, Maria Hoesemans, Hildegard Dasovic, Christa Pape, Elisabeth Ingenbleck, Irene Peters
2. Reihe: Eva-Maria Hawlitzky, Uwe Stieler, Theo Koenen, Maria Schierkes, Wilfried van den Berg, Jürgen Nitsch, Norbert Weyers, Detlev Böhm, Roland Böhm
3. Reihe: Lehrerin Frau Bressen, Edmund Gödeke, Karl-Heinz Christochowitz, Ulrich Pasch, Heinrich Bröcheler, Gerd Wircbici, Hartmut Maas, Norbert Tebart, Burkhard Wolkinger
Obere Reihe: Ludger Paaßen, Norbert Tabke, Johannes Troost, Heinz Friese, Hans-Joachim Bröcheler, Hans-Jakob Wormann, Johannes Hegmanns
Schaephuysen obere Hubertusstraße 1972.
Gabi Lämmer (geb. Cox) posiert mit Klapprad und im "geliehenen" Kleid der älteren Schwester... 😉
Die Bürgersteige waren zu der Zeit noch nicht gepflastert.
Das Bild zeigt eine Feuerwehrübung der Freiwilligen Feuerwehr Schaephuysen am 3. Dezember 1988. Dort ist auch der Ständebrunnen zu sehen
Die Domplatte und die Linde Ende zwischen 1987 und 1990
Die Schaephuysener Mühle im Jahr 1993 ohne Anbau u. Aussentreppe
eine Postkarte aus dem Jahr 1973.
Im Hintergrund zu sehen der alte Friseur-Salon Minten.
Interessant auch die Zeilen die geschrieben wurden:
"Liebe Marga,
Dir und deinen Lieben freundliche Grüße von hier. Wer hätte das gedacht, dass ich hier landen würde. Herzlichst, Ella"
ehemaligen Schreibwaren-Geschäft Agnes Icks.
Die Bilder zeigen eine Feuerwehrübung am 5. September 1995 im leerstehenden Haus.
Eine Postkarte vom St. Michael-Turm Schaephuysen 60-70er Jahre
25 Jahre "Marmeladensiedlung" in Schaephuysen 1992
Buchen-Eichen-Ahorn-Birken-Tannenstr.
Ecke Grün- und Hauptstr. in Schaephuysen 1989.
Windrose auf dem Schulhof alte Grundschule in Schaephuysen 1986.
Die Rheurdter Straße in Schaephuysen im Jahr 1967. Rechts der Herveshof der Familie Benger.
Evangelische Gemeindezentrum Ecke Hubertus- und Steinstraße in Schaephuysen 1971.
Das Gebäude wurde 2003 abgerissen. An dieser Stelle und dahinter entstand ein neues Wohngebiet mit Einfamilienhäusern.
Wenn sich jemand fragt, warum Schaephuysen 1977 zum "Rosendorf" gekührt wurde, sind es wohl solche Ansichten wie diese aus dem Jahr 1971, die jahrelang das Ortsbild prägten.
Überall im Ort waren Rosen zu sehen, nicht nur auf den beiden Bildern Ecke Tönisberger- und Grünstr. und am heutigen Pfarrheim an der Pastoratsstr. sondern auch am Marktplatz, an der Grundschule und in vielen Vorgärten.
Wenn sich jemand fragt, warum Schaephuysen 1977 zum "Rosendorf" gekührt wurde, sind es wohl solche Ansichten wie diese aus dem Jahr 1971, die jahrelang das Ortsbild prägten.
Überall im Ort waren Rosen zu sehen, nicht nur auf den beiden Bildern Ecke Tönisberger- und Grünstr. und am heutigen Pfarrheim an der Pastoratsstr. sondern auch am Marktplatz, an der Grundschule und in vielen Vorgärten.
Ehemalige Gaststätte Neu auf der Grünstr. in Schaephuysen 1982. Mußte einen Neubau weichen Ecke Ihringer Gäßchen.
Mannschaft die 1953/54 erfolgreich war und den Aufstieg in die erste Kreisklasse schaffte.
Von links stehend: Heinrich (Heini) Cox, Stefan Wellessen, Jakob Cox, Oskar Ebert, ? , Martin Cox, ? , Herbert Hackstein. Kniend Hubert Bollen, Koppers, ?
Einschulungsfoto 1954 von Jürgen Wimmer an der Vluyner Straße in Schaephuysen.
Im Hintergrund ist der Kartoffelhandel Kleindüllings und links Teile des heutigen Bauhofes der Gemeinde zu sehen. Zu der Zeit befand sich dort ein Lager der Spar & Darlehenskasse sowie eine Art Genossenschaft.
Schulkinder der Volksschule Schaephuysen vermutlich um 1950 mit Lehrerin Berta Giese, aufgenommen an der Böschung der Treppe zu Schule
Leider ohne zu wissen wer die Kinder waren.
Erkennt jemand ein Gesicht?
Kinder der Volksschule Schaephuysen um ca. 1950 mit Lehrer Giesen und Lehrerin Frau Bressem.
Erkennt jemand ein oder mehrere Gesichter?























































































































































































































































